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Bangalore - Im Süden Indiens sind bei einem schweren Zugunglück mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Ein Passagierzug habe auf dem Weg nach Bangalore in einem Bahnhof einen stehenden Güterzug gerammt, so ein lokaler Polizeisprecher. Etwa 30 weitere Personen wurden verletzt, als drei Waggons umkippten.
Tuscon - Im US-Bundesstaat Arizona ist eine 35-jährige Touristin aus Deutschland offenbar wegen zu großer Hitze ums Leben gekommen. Das berichtete die lokale Zeitung "Arizona Daily Star" am Dienstag. Die Frau sei im "Saguaro National Park" mit einer zweiten Person gewandert und am Montagmittag gegen 14 Uhr unter der großen Hitze zusammengebrochen.
Sofia - Im Westen Bulgariens hat sich in der Nacht zum Dienstag ein heftiges Erdbeben ereignet. Geologen gaben Stärken zwischen 5,5 und 5,8 an. Das Beben ereignete sich um Punkt 3 Uhr Ortszeit (2 Uhr deutscher Zeit), das Epizentrum lag nur rund 20 Kilometer von der Hauptstadt Sofia entfernt.
Ankara - In Karaagac in der türkischen Provinz Hatay sind sechs Jungen bei einem Badeausflug ertrunken. Das berichten türkische Fernsehsender am Montag. Die Kinder waren Teil einer Koranschule, die einen Ausflug zum Meer gemacht hatte.
Katmandu - Beim Abstieg vom Mount Everest ist ein deutscher Arzt ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher der Tourismusbehörde mitteilte, sei der 61-Jährige am Samstag gestorben. Experten gehen davon aus, dass der Arzt an einem Gehirnödem gelitten habe, was in Folge der großen Höhe entstehen kann.
Rom - Bei einem Erdbeben im Nordosten Italiens sind mindestens sieben Menschen gestorben. Dies berichten italienische Medien am Sonntagabend. Das Beben mit einer Stärke von 6,0 auf der Magnituden-Skala erschütterte um 4.04 Uhr (Ortszeit) die Region Emilia-Romagna.
Rom - Im Nordosten von Italien sind am frühen Sonntagmorgen bei einem heftigen Erdbeben mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Das berichtet der italienische Fernsehsender Rai. Das Beben mit einer Stärke von 5,9 erschütterte um 4.04 Uhr die Region Emilia-Romagna.
Bern - In der Schweiz haben Autofahrer aus den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Bern und Luzern im vergangenen Jahr die meisten Unfälle mit Toten und Verletzten im Verhältnis zu den registrierten Fahrzeugen verursacht. Das ergab eine Unfallauswertung der "SonntagsZeitung". Am sichersten fuhren die Autofahrer in den Kantonen Uri und Obwalden.
Athen - Vor der griechischen Küste ist ein Frachter mit rund elf Tonnen Öl an Bord gekentert. Wie die Küstenwache mitteilte, kam der Kapitän des Schiffes bei dem Vorfall vor der Insel Zakynthos im Ionischen Meer ums Leben. Drei weitere Besatzungsmitglieder des türkischen Frachters werden noch vermisst.
Eisenach - In Thüringen sind am Donnerstagnachmittag bei der Tuning-Veranstaltung "German-Race Wars" in der Nähe von Eisenach 13 Personen bei einem schweren Unfall verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war eine Gruppe Männer mit einem Pick-up unterwegs, als das Fahrzeug plötzlich außer Kontrolle geriet und umkippte. Dabei wurden mehrere Menschen, die auf der Ladefläche standen, unter dem tonnenschweren Fahrzeug begraben.
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