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Frankfurt am Main - Der Bundesliga-Schiedsrichter Wolfgang Stark hat schwere Vorwürfe gegen mehrere Profis von Hertha BSC Berlin erhoben. Stark ist nach eigener Aussage massiv von Berliner Profis angegriffen worden und habe sich dabei ein Hämatom am Hinterkopf zugezogen, wie der Unparteiische bei der Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht zum Protest des Hauptstadtclubs gegen die Wertung des Relegationsrückspiels zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha erklärte. Stark zufolge hätten Berliner Spieler versucht, die Kabine der Schiedsrichter zu "stürmen".
Idar-Oberstein - Der Polizei in Rheinland-Pfalz ist die Festnahme einer deutschlandweit aktiven Bande von Tresorknackern gelungen. Die vier Männer und zwei Frauen sollen bei mehr als 360 Einbrüchen einen Schaden von rund 1,2 Millionen Euro angerichtet haben, wie die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach und die Polizeibehörde Idar-Oberstein am Mittwoch mitteilten. Die mutmaßlichen Täter sollen seit August 2011 vom Rhein-Main-Gebiet aus fast täglich zu Diebeszügen abwechselnd in den Norden, Süden oder Westen ausgeschwärmt sein.
Marl - Nach der Explosion in einem Chemiepark im nordrhein-westfälischen Marl wird noch eine Person vermisst. Zunächst war von drei vermissten Personen die Rede gewesen. Weiterhin soll es bei dem Unglück zwei Schwerverletzte gegeben haben, wie die örtliche Feuerwehr mitteilte.
Marl - Bei einer schweren Explosion im Chemiepark Marl am Rande des Ruhrgebiets sind offenbar mehrere Menschen verletzt worden. Das berichten übereinstimmend die "Bild-Zeitung" und die "Marler Zeitung". Zudem würden zwei Menschen vermisst.
Buenos Aires - Nach dem schweren Zugunglück in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires fürchten die Behörden, dass mehr als 40 Menschen getötet worden sein könnten. Mindestens 550 Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Ein voll besetzter Pendlerzug war am Mittwochmorgen (Ortszeit) offenbar zu schnell in den Bahnhof Once eingefahren und rammte mit rund 25 Stundenkilometern den Prellblock am Ende des Gleises.
Buenos Aires - Bei einem Zugunglück im argentinischen Buenos Aires sind mindestens 300 Menschen verletzt worden. "Manche Leute sind immer noch eingeklemmt, manche sind am Leben, es könnte aber auch Tote gegeben haben", beschreibt Verkehrsminister J.P. Schiavi die Lage am Dienstag. Der voll besetzte Pendlerzug fuhr offenbar zu schnell in den Bahnhof Once ein und rammte mit 20 Kilometer pro Stunde den Prellblock am Ende des Gleises.
Lima - Bei einem Feuer in einer privaten peruanischen Entzugsklinik sind mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mitteilte, seien viele weitere verletzt worden, der Zustand von drei Bewohnern sei "sehr ernst". Als Unglücksursache wird eine brennende Matratze im ersten Stock des Hauses vermutet, von wo sich das Feuer schnell ausbreiten konnte.

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