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Baku - Der Hip-Hopper Thomas D ist gegen eine zwanghafte Politisierung beim Eurovision Song Contest. "Wenn ein Künstler von sich aus entscheidet, sich politisch zu äußern, ist das gut. Es kann aber auch nicht sein, dass jemand, der Deutschland vertritt, in die Pflicht genommen wird, eine politisch fundierte Meinung zu äußern und sich einzusetzen, für wen auch immer", sagte der 43-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger".
Berlin/Ankara - Die Türkei will in der kommenden Woche den mutmaßlichen islamistischen Terroristen Thomas U. nach Deutschland ausliefern. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Der gebürtige Berliner und seine damals schwangere Frau waren am 1. September 2010 auf der Rückreise von Pakistan nach Deutschland bei einer Zwischenlandung in Istanbul von türkischen Sicherheitskräften festgenommen worden.
New York - In Newark hat sich zwei Jahrzehnte lang ein illegaler Einwanderer aus Nigeria mit einer falschen Identität als Jerry Thomas ausgegeben. Dieser war jedoch längst tot, berichten die "New York Post" und der Sender CNN. Der 55-Jährige hatte erfolgreich im Sicherheitsbereich des New Yorker Flughafens Newark gearbeitet, ein anonymer Tipp beendete nun jedoch die Karriere des Mannes.
Mainz - Fußballtrainer Thomas Tuchel steht einem Medienbericht zufolge kurz vor einer Verlängerung seines bis Mitte 2013 laufenden Vertrages beim Bundesligisten FSV Mainz 05. Wie das Fachmagazin "Kicker" meldet, soll sich Tuchel wie Manager Christian Heidel bis 2017 an den Verein binden. Heidel hatte den 38-Jährigen Tuchel nach dem feststehenden Klassenerhalt im Fußball-Oberhaus bereits am Sonntag gelobt: "Thomas ist der wichtigste Mosaikstein unserer sportlichen Entwicklung", zitiert der "Kicker" den Manager. "Unser Verhältnis ist geprägt von gegenseitigem, riesengroßem Vertrauen und Offenheit. Genauso einig sind wir uns auch über den zukünftigen Weg von Mainz 05."
München - Der 62-jährige Fritz Egner, ehemaliger Moderator der erfolgreichen TV-Kindersendung "Dingsda", konnte selbst erst nach dem Ende seiner TV-Karriere mit weit über 50 Jahren Vater werden. "Erst als ich vom Fernsehen weg war, bin ich zur Ruhe gekommen", sagte Egner der "Zeit". Dann sei ihm der Wunsch gekommen, "Kinder zu haben. Ich habe jetzt eine Tochter und einen Sohn. Das ist eine ganz neue Qualität im Leben".
Los Angeles - US-Schauspieler Alec Baldwin hat sich mit Hilaria Thomas, einer 28-jährigen Yoga-Lehrerin, verlobt. "Ja, es ist wahr! Alec hat Hilaria am Wochenende gefragt und wir sind alle aufgeregt und glücklich für das frisch verlobte Paar", sagte ein Bekannter Baldwins. Der 53-jährige Schauspieler und Thomas sind seit dem Sommer 2011 ein Paar.
Berlin - Die 14- bis 17-Jährigen in Deutschland stehen angesichts unsicherer Berufsaussichten unter massivem Druck. Das ist ein Ergebnis der Sinus-Jugendstudie, die im Auftrag der Bundeszentrale für politische Bildung und weiteren Institutionen durchgeführt wurde. "Wenn sie heute einen Schulabschluss machen, dann wissen sie nicht, was sie mit dem Schulabschluss für einen Ausbildungsplatz oder Studienplatz kriegen können. Dazu kommt, dass die Eltern in vielen Sachen gar nicht beraten können, weil sie sie nicht kennen", erklärte Peter Martin Thomas, der Leiter der Heidelberger Sinus-Akademie.
Köln - Der sicherheitspolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Omid Nouripour, hat Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) wegen der geplanten Errichtung eines Drehkreuzes der kanadischen Streitkräfte auf dem Flughafen Köln/Bonn kritisiert. "Thomas de Maizière hat den kanadischen Streitkräften versprochen, dass sie das tun können", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Und es ist ein Problem, dass der Minister Dinge verspricht, die er vorher nicht klärt. Wenn die Bürgerinitiative vor Ort und der Betreiber dagegen sind, dann hat der Minister seine Hausaufgaben nicht gemacht."
Berlin - Martina de Maizière, die Ehefrau von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU), will ihrem Mann in seinem Amt zur Seite stehen. "Ich möchte den Scheinwerfer in der Öffentlichkeit mehr auf die Soldaten und ihre Familien lenken", sagte die 56-jährige Diplomsozialpädagogin der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe). "Die Bundeswehr gehört zu uns, das ist kein Fremdkörper, den wir nach Afghanistan schicken und der anschließend einfach wieder hinter den hohen Kasernenmauern verschwindet."
Berlin - Nach Einschätzung des Parteienforschers Gerd Langguth wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den umstrittenen Bundespräsidenten Christian Wulff nicht fallen lassen. "Ich bin sicher, dass Merkel im Moment keine weitergehenden Überlegungen hat, zumal sie weiß, dass formal der Bundespräsident eine starke Stellung hat. Einen Minister kann sie entlassen, einen Bundespräsidenten nicht", sagte der Professor an der Universität Bonn "Handelsblatt-Online".
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