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Bern - Teilzeitarbeit ist in der Schweiz weit verbreitet. Laut einer Erhebung des Bundesamtes für Statistik arbeiteten im Jahr 2011 33,7 Prozent der Erwerbstätigen in der Schweiz in Teilzeit. Lediglich die Niederlande weisen eine höhere Quote mit 49,1 Prozent auf.
Bagdad - Der Monat März ist im Irak amtlichen Angaben zufolge der unblutigste Monat seit dem Jahr 2003 gewesen. Wie das irakische Innenministerium am Sonntag bekannt gab, wurden im März 112 Zivilisten, Polizisten und Armeeangehörige getötet. Dabei war die Gruppe der Zivilisten mit 78 Todesopfern die größte.
Bonn - Hohe Bußgelder für unerlaubte Telefonwerbung und Rufnummernmissbrauch erweisen sich offenbar als wirksam. Wie aus einer Statistik der Bundesnetzagentur hervorgeht, die dem "General-Anzeiger" vorliegt, beschwerten sich im vergangenen Jahr deutlich weniger Menschen darüber bei der Bonner Behörde. Insgesamt verzeichnete die Bundesnetzagentur allerdings immer noch knapp 116.300 Verbraucherbeschwerden zu Rufnummernmissbrauch und unerlaubter Telefonwerbung.
Berlin - Der Druck auf die Fahnder nach dem Aufdecken der Zwickauer Terrorzelle ist enorm gestiegen: Bundesweit werden mehr als hundert Rechtsextremisten wegen Straftaten gesucht, deren Festnahme sich schwierig gestaltet, da sie vor allem in den großen westlichen Bundesländern untergetaucht sind. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervor, die der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe) vorliegt. Demnach standen Anfang Januar bundesweit 160 Rechtsextremisten auf den Fahndungslisten, 37 von ihnen allein in Bayern und je 29 in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.
Berlin - Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitiker der schwarz-gelben Koalition haben die Bundesagentur für Arbeit (BA) aufgefordert, ihre Statistiken zur Beschäftigungssituation älterer Arbeitskräfte zu überarbeiten. "Ich erwarte von der Bundesagentur, dass sie mit ihren Daten ein realistisches Bild liefert", sagte der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag, Michael Fuchs, dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Eine Datenreihe, die Beamte und Selbstständige faktisch als beschäftigungslos einstufe, erfülle diese Anforderungen nicht.

… eine Meinung, und die ist manchmal echt erschüttert. Wenn man mal hinhört, was die Menschen in unserem Land so rumjammern, dann scheint es allen sooo schlecht zu gehen. Jeder ist arm dran. Normalos, Banker, Aktionäre, Politiker und noch so einige andere. Und Schuld ist nicht nur die Wirtschaftskrise. Keiner kann sich mehr was leisten. Sieht man auch, wenn man am Samstag in den Städten so durch die Einkaufszentren bummelt. Die, die sich nichts leisten können, rennen dann mit Tüten beladen von H&M zu Esprit, weiter in den nächsten Coffee to go und dann nix wie in den Apple Store. Nein, wir sind keine Konsumgesellschaft! Uns geht´s so schlecht!

Berlin - Die Beschäftigungschancen älterer Menschen werden nach einer Studie der Arbeitgeberverbände stark unterschätzt. Tatsächlich hätten bereits heute rund 68 Prozent der verfügbaren Arbeitskräfte eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, heißt es in dem Papier der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), das dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe) vorliegt. "Die Behauptung, in dieser Altersgruppe habe nur jeder Vierte eine sozialversicherungspflichtige Arbeit, ist höchst irreführend", schreibt die BDA. Der Studie zufolge stehen von insgesamt 4,6 Millionen Menschen in der Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen faktisch weniger als die Hälfte tatsächlich für eine sozialversicherungspflichtige Arbeit zur Verfügung.
San Bruno - Auf dem Internet-Videoportal YouTube werden weltweit täglich mehr als vier Milliarden Videos angeschaut und 60 Stunden Videomaterial pro Minute hochgeladen, was einer Stunde Videomaterial pro Sekunde entspricht. Diese Kennzahlen zur Nutzung des Portals veröffentlichte YouTube am Montag auf seiner Webseite. Damit verzeichnete YouTube eigenen Angaben zufolge ein Wachstum von 30 Prozent innerhalb der letzten acht Monate.

Berlin - Die Zahl der in Deutschland ausgesetzten Babys ist nach Angaben der Hilfsorganisation Terre des Hommes 2011 gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent gestiegen. Nach Auswertung von Medienberichten seien laut der Organisation im vergangenen Jahr 16 Neugeborene in Deutschland tot aufgefunden worden, neun ausgesetzte Babys lebend. "Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein", sagte Terre-des-Hommes-Mitarbeiter Bernd Wacker der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Berlin - Bei dem designierten FDP-Generalsekretär Patrick Döring stößt die Kritik von CSU-Chef Horst Seehofer an der Rente mit 67 auf "Unverständnis". "In der Sache bleibt die Rente mit 67 richtig", betonte der Vize-Fraktionschef in einem Interview der Zeitschrift "Superillu". "SPD und Union haben die Rente mit 67 eingeführt und sogar verfügt, dass viele ältere Arbeitslose nicht mehr in der Statistik auftauchen".
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