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Athen - Im hochverschuldeten Griechenland ist die Zahl der Arbeitslosen im Februar auf 21,7 Prozent gestiegen. Wie die griechische Statistikbehörde am Donnerstag mitteilte, waren damit mehr als eine Million Menschen ohne Arbeit. Im Januar lag der Wert noch bei 21,3 Prozent, vor einem Jahr hatte die Quote 15,2 Prozent betragen.
Köln - Die erste Folge der Castingshow "DSDS Kids" ist mit einer durchwachsenen Quote gestartet. Rund 3,62 Millionen Zuschauer verfolgten am Samstagabend die Premieren-Sendung, in der Kinder vor die Jury um Dieter Bohlen treten um ihr Talent unter Beweis zu stellen. Der Marktanteil von "DSDS Kids" lag damit bei zwölf Prozent.
Frankfurt/Main - Der Jackpot in der Gewinnklasse eins beim Lotto 6 aus 49 ist am Samstag im achten Anlauf von bundesweit gleich vier Tippern geknackt worden. Auf den betreffenden Teilnahmescheinen mit den Kreuzchen bei den gezogenen Lottozahlen 11, 17, 20, 33, 37 und 47 stimmte auch die Superzahl 0 überein, teilte die Staatliche Lotterieverwaltung Bayern mit. Die Jackpot-Knacker - zwei in Nordrhein-Westfalen und je einer in Hessen und in Sachsen - bekommen jeweils 3.501.697,10 Euro überwiesen.
Berlin - Weil die Deutschen im Schnitt immer älter sind, fordert Innenminister Hans-Peter Friedrich von TV-Sendern und -Machern eine andere Quoten-Messung. "Die TV-Sender werden umdenken müssen. Auch hier gilt, dass sich der Jugendwahn als Irrweg erwiesen hat", sagte Friedrich vor dem Hintergrund der am Mittwoch vom Bundeskabinett zu beschließenden "Demographie-Strategie" der Bundesregierung gegenüber der "Bild-Zeitung" (Mittwochausgabe).
Berlin - Die Piratenpartei lehnt das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld strikt ab. "Wer Familien fördern will, sollte lieber in Kinderbetreuung und Bildung investieren. Das Betreuungsgeld bringt nicht mehr Familienfreundlichkeit. Es ist unsinnig", sagte der Bundesvorsitzende Sebastian Nerz der "Bild am Sonntag".
Berlin - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) hat ihr Modell einer flexiblen Frauenquote für Unternehmen gegen Kritik verteidigt. "Bei meiner FlexiQuote sind die Unternehmen zu einer Debatte im Betrieb gezwungen. Bei einer starren Quote ändert sich an der Unternehmenskultur gar nichts", sagte sie der Tageszeitung "Die Welt" (Samstag).
Berlin - In der CDU-Bundestagsfraktion eskaliert der Streit um die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote. "Sollten einige Koalitionsparlamentarier in dieser Frage gegen den Koalitionsvertrag und gegen die Rechte der Unternehmenseigentümer stimmen, wäre eine rote Linie überschritten", warnte der Chef des CDU-Wirtschaftsflügels, Christian von Stetten, die Parlamentarier in der "Welt". Von Stetten, der mit dem Parlamentskreis Mittelstand die größte Parlamentariergruppe in der Fraktion leitet, erklärte weiter: "Die derzeit diskutierte Initiative für eine gesetzliche 30-Prozent-Quote für Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen ist in keinster Weise vom Koalitionsvertrag der Regierungsparteien gedeckt und hat definitiv keine Mehrheit in den Koalitionsfraktionen."
Berlin - Die Grünen wollen mit einem fraktionsübergreifenden Gruppenantrag eine feste Frauenquote für die Aufsichtsräte von Konzernen durchsetzen. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) lehnt eine solche Quote strikt ab. "Ich bin davon überzeugt und weiß, dass es Frauen in allen Fraktionen gibt, die sich mit Schröders antiquierter Haltung nicht abfinden wollen", sagte die Fraktionschefin der Grünen, Renate Künast, der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochausgabe).
Berlin - Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) findet die Auseinandersetzung zwischen Arbeitsministerin Ursula von der Leyen und Familienministerin Kristina Schröder (beide CDU) über eine Frauenquote in der Wirtschaft "peinlich". "Frauen sollen sich zusammentun und an einem Strang ziehen. Fatal ist, dass ausgerechnet Frauenministerin Schröder am vehementesten gegen die Frauenquote kämpft", sagte die stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende in einem Interview der Zeitschrift "Super Illu".
Berlin - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) knüpft ihr politisches Schicksal an die Ablehnung einer gesetzlichen Frauenquote in Unternehmen. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Schröder: "Es ist ganz klar: So lange ich Ministerin bin, wird es keine starre Quote geben." Zur Begründung sagte die Ministerin.
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