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Köln - Die Intendantin des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Monika Piel, sieht in "Gottschalk live" ein wichtiges Experiment, das gescheitert sei. "An Gottschalk sieht man, dass wir in einer völlig anderen medialen Welt als noch vor 20 Jahren leben. Unser Publikum erwartet, dass die erste Sendung perfekt ist. Hat sie erkennbare Mängel, dann ist es ganz schwer, diesen ersten Eindruck zu revidieren", sagte Piel der "Rheinischen Post".
Köln - Die Intendantin des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Monika Piel, kritisiert die Ukraine als Austragungsort für die Fußball-Europameisterschaft. "Länder wie die Ukraine machen eine falsche Rechnung auf, wenn sie glauben, sich durch ein Großereignis wie die EM positiv darstellen zu können. Es führt zum Gegenteil", sagte Piel der "Rheinischen Post".
Köln - Die Fernsehsendung "Gottschalk Live" (ARD) wird am 7. Juni letztmalig auf Sendung gehen. Wie die ARD-Pressestelle am Mittwoch mitteilte, sei der Grund "die geringe Publikumsresonanz". Die ARD-Vorsitzende Monika Piel zeigte sich enttäuscht über das Ende der Sendung.
Berlin - Auf den schwachen Start der Vorabendshow "Gottschalk Live", das verheerende Echo von Publikum und Medien sowie den rasante Absturz der Zuschauerzahlen von 4,34 auf 1,83 Millionen reagiert die ARD betont gelassen. WDR-Intendantin Monika Piel sagte dem Nachrichtenmagazin "Focus", die Quote mache sie "absolut nicht nervös". Das sei weder "nach der ersten noch in den nächsten drei Wochen angebracht".
Hamburg - Die ARD-Vorsitzende Monika Piel, zugleich WDR-Intendantin, hat ihre Informationsoffensive verteidigt. In einem Gespräch mit der WAZ-Mediengruppe (Samstagausgabe) erklärte die 60-Jährige, sie strebe "Quote mit Qualität" an. Das Erste wolle sein "investigatives Profil weiter schärfen".

Frankfurt/Main - Die ARD setzt künftig am Vormittag auch in den ZDF-Sendewochen auf eigene Nachrichten. Wie der Sender am Montag mitteilte, kamen die Intendantinnen und Intendanten zu einem entsprechenden Entschluss. Diese Entscheidung gilt für ein Jahr befristet ab Januar 2012. Die Intendantinnen und Intendanten reagieren damit auf die Entscheidung des ZDF, aus der bewährten Nachrichtenkooperation am Vormittag auszusteigen.

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