Baku - Der Hip-Hopper Thomas D ist gegen eine zwanghafte Politisierung beim Eurovision Song Contest. "Wenn ein Künstler von sich aus entscheidet, sich politisch zu äußern, ist das gut. Es kann aber auch nicht sein, dass jemand, der Deutschland vertritt, in die Pflicht genommen wird, eine politisch fundierte Meinung zu äußern und sich einzusetzen, für wen auch immer", sagte der 43-Jährige dem "Kölner Stadt-Anzeiger".