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München - Das Finale der Champions League ist für Franck Ribéry vom FC Bayern München das wichtigste Spiel in seiner Karriere. "Klar, es gibt die WM, die Euro, aber dieses Spiel ist das wichtigste meiner Karriere", sagte der französische Ballkünstler im Gespräch mit dem "Kicker". Den deutschen Rekordmeister sieht Ribéry zudem nicht in der Rolle des Favoriten für das am Samstag stattfindende Finale gegen den FC Chelsea.
London - Der erfolgreiche Sänger und Teenieschwarm Justin Bieber hat mit 18 Jahren die High School erfolgreich beendet. "Ich habe meine Prüfungen bestanden, ich bin frei", sagte Bieber im Gespräch mit dem britischen "Daily Telegraph". Insbesondere seine Mutter habe darauf geachtet, dass er trotz seines Erfolges die Schule beendet, ihr zuliebe habe er dies nun auch geschafft, erklärte der Sänger.
Leverkusen - Am Ende seiner Karriere zieht Michael Ballack, langjähriger Kapitän der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, eine positive Bilanz. "Ich hatte während meiner Karriere oft das große Glück, dass ich Angebote von den besten Mannschaften Europas hatte. Ich konnte bei all meinen Vereinswechseln unter einigen Angeboten von europäischen Topklubs wählen. Das wird jetzt mit 35 Jahren anders sein", sagte Ballack dem "Zeit-Magazin".
Frankfurt/Main - Die Deutsche Bank verstärkt ihr Engagement als "Nationaler Förderer" der Stiftung Deutsche Sporthilfe deutlich: Mit einem eigenen "Deutsche Bank Sport-Stipendium" verdoppelt das Institut ab Mai 2012 ihre Stipendien für alle Sporthilfe-Studenten auf 300 Euro monatlich. Damit fördert die Bank nun 300 Top-Athleten aus 34 Sportarten und allen Regionen Deutschlands, teilte das Unternehmen am Montag mit. "Die gleichzeitige Förderung der sportlichen und beruflichen Karriere ist ein zentraler Baustein der Unterstützungsleistungen der Deutschen Sporthilfe", sagte Jürgen Fitschen, Mitglied des Vorstands der Deutsche Bank AG. Die Verdopplung dieser Förderung bedeute für die studierenden Athleten neue Rahmenbedingungen und Chancen, um parallel zur sportlichen Karriere eine erfolgreiche berufliche Laufbahn verfolgen zu können.
München - Der 62-jährige Fritz Egner, ehemaliger Moderator der erfolgreichen TV-Kindersendung "Dingsda", konnte selbst erst nach dem Ende seiner TV-Karriere mit weit über 50 Jahren Vater werden. "Erst als ich vom Fernsehen weg war, bin ich zur Ruhe gekommen", sagte Egner der "Zeit". Dann sei ihm der Wunsch gekommen, "Kinder zu haben. Ich habe jetzt eine Tochter und einen Sohn. Das ist eine ganz neue Qualität im Leben".
Augusta - Der US-Amerikaner Bubba Watson hat das Golf-Masters 2012 in Augusta mit 10 Schlägen unter Par gewonnen und sich damit zum ersten Mal in seiner Karriere einen Titel dieser Größenordnung gesichert. Watson setzte sich damit am letzten Wettkampftag am Ostersonntag im Playoff gegen den Südafrikaner Louis Oosthuizen durch. Der Deutsche Martin Kaymer, der sich erstmals für das Finale qualifiziert hatte, hatte am Ende doch keine Chance mehr.
Berlin - Der Schauspieler Daniel Brühl hätte gerne den Ferrari gekauft, den während der Dreharbeiten zu seinem Rennfahrer-Film "Rush" fuhr, in dem er Niki Lauda spielt, aber die Furcht vor Brandstiftern hielt ihn davon ab: "Ich habe aber leider keine Garage. Und man müsste so ein Auto ja gut schützen. In Berlin werden Autos abgefackelt" sagte Brühl im Interview mit der Tageszeitung "Die Welt".

Wer sich für einen Job bei Deutschlands Marktführer für Kreuzfahrten interessiert, sollte sich für die AIDA Career Days 2012 bewerben. Diese finden am 15. Mai, 14. Juni, 23. August sowie am 18. September an Bord von AIDAsol und AIDAblu in Rostock-Warnemünde statt.

New York - US-Schauspielerin Marisa Tomei lebt sehr italienisch. "Bei uns wird nur übers Essen geredet", verriet die 47-Jährige im Interview mit dem Fernsehsender Tele 5. "Meine ganze Familie kann sehr gut kochen und wir lieben es, stundenlang zu tafeln. Es ist schon fast lächerlich: wir sitzen beim Essen und reden darüber, was wir am nächsten Tag essen wollen."
New York - Die 58-jährige Sängerin Cyndi Lauper lebt die Träume ihrer Mutter. "In gewisser Weise hab ich in meinem Leben, in meiner Karriere, auch die Träume und Sehnsüchte meiner Mutter und Großmutter erfüllt", sagte Lauper dem "Zeit-Magazin". Ihre Mutter habe "immer von einer Karriere als Sängerin geträumt, musste aber jeden Tag zwölf Stunden als Kellnerin schuften. Sie musste uns allein durchbringen, mein Vater hatte die Familie verlassen, als ich klein war".
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