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Berlin - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat 2011 deutlich weniger Hartz-IV-Empfänger beim Schummeln und Betrügen erwischt. Dies geht aus dem neuen Jahresbericht zur "Bekämpfung von Leistungsmissbrauch" der Bundesagentur hervor, der der "Süddeutschen Zeitung" vorliegt. Knapp 47.500 Fälle wurden im vergangenen Jahr wegen des Verdachts auf Schwarzarbeit an die Zollverwaltung weitergegeben.

… eine Meinung, und die ist manchmal echt erschüttert. Wenn man mal hinhört, was die Menschen in unserem Land so rumjammern, dann scheint es allen sooo schlecht zu gehen. Jeder ist arm dran. Normalos, Banker, Aktionäre, Politiker und noch so einige andere. Und Schuld ist nicht nur die Wirtschaftskrise. Keiner kann sich mehr was leisten. Sieht man auch, wenn man am Samstag in den Städten so durch die Einkaufszentren bummelt. Die, die sich nichts leisten können, rennen dann mit Tüten beladen von H&M zu Esprit, weiter in den nächsten Coffee to go und dann nix wie in den Apple Store. Nein, wir sind keine Konsumgesellschaft! Uns geht´s so schlecht!

Berlin - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) setzt sich dafür ein, das Hartz-IV-Recht zu vereinfachen. "Wir sollten das Leistungsrecht einfacher machen, um mehr Zeit zu haben, die Menschen in Ausbildung und Beschäftigung zu bringen", forderte das BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt in einem Gespräch mit der "Süddeutschen Zeitung" (Freitags-Ausgabe). Nach Angaben von Alt, der in der BA-Führungscrew für die staatliche Grundsicherung (Hartz IV) zuständig ist, setzen die Jobcenter mittlerweile die Hälfte ihrer Personalressourcen für die Berechnung der Leistungsansprüche ein.
Dortmund –  Einen Wegweiser komplett neuer Art veröffentlichte heute das Jobcenter Dortmund. In einem rd. 80 Seiten starken Taschenbuch wird anhand der fiktiven Geschichte einer Familie, die Arbeitslosengeld II beantragen muss, das komplette Leistungsspektrum des Jobcenters dargestellt.

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