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Berlin - Der Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg soll voraussichtlich erst nach der Sommerpause eröffnet werden. "Wir mussten feststellen, dass wir bei sicherheitstechnischen Anlagen nicht den Reifegrad erreicht haben, der eine Abnahme erlauben würde. Von daher ist klar, dass ohne abgenommene Brandschutzanlagen ein solches Terminal nicht in Betrieb gehen kann", sagte Flughafenchef Rainer Schwarz am Dienstag auf einer Pressekonferenz.
Brüssel - EU-Kommissarin Neelie Kroes hat das umstrittene Urheberrechtsabkommen Acta für erledigt erklärt. "Macht Euch um Acta keine Sorgen mehr", sagte Kroes in Richtung der Netzaktivisten auf der Konferenz re:publica in Berlin. Der massive Protest gegen das Vorhaben sei ein "Weckruf" für die Kommission gewesen.
Hannover - Hannover 96 hat sich am 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga mit 0:0 (0:0) vom SC Freiburg getrennt. Nicht nur taktisch, sondern auch spielerisch war der SC Freiburg phasenweise eine Augenweide und hatte sich zur Pause das 0:0 in Hannover verdient. Die Gäste hatten die besseren Torchancen auf ihrer Seite, konnten die Defensive der Breisgauer aber nicht entscheidend knacken.
Berlin - Die FDP teilt die Einschätzung der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland, dass die Bemühungen von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für eine Konsolidierung des Bundeshaushalts unzureichend sind. "Zu Recht weisen die Ökonomen darauf hin, dass Deutschland aufgrund der günstigen konjunkturellen Lage durchaus ehrgeiziger den Abbau des strukturellen Defizits betreiben könnte", sagte die Vorsitzende des Bundestagsfinanzausschusses, Birgit Reinemund (FDP), "Handelsblatt-Online". "Deshalb fordert die FDP den Finanzminister auf, bereits 2014 einen Haushalt ohne Neuverschuldung anzustreben."
Köln - Die bayrische Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) hält das Betreuungsgeld für beschlossene Sache. "Das Betreuungsgeld ist keine Baustelle mehr, weil das ja längst verhandelt und beschlossen ist", sagte die Politikerin im Interview mit dem Deutschlandfunk. Ein Gesetzesentwurf werde bereits ausgearbeitet.
Los Angeles - Selena Gomez zieht sich zugunsten ihrer Schauspiel-Karriere für einige Zeit aus der Musikbranche zurück. "Es macht Spaß etwas zu riskieren und Dinge zu tun, die komplett andersartig sind. Um ehrlich zu sein sind einige von euch vielleicht nicht damit zufrieden...Ich bleibe aber die gleiche Person", sagte die 19-Jährige gegenüber "MTV News".
Berlin - Der CDU-Außenpolitiker Ruprecht Polenz hält den Friedensplan von Kofi Annan in Syrien für gescheitert. "Also die Lage hat sich deutlich verschlechtert," sagte Polenz dem Deutschlandfunk. Assad habe nicht verstanden, dass zunächst die Gewalt eingestellt werden müsse, bevor ein weiterer Friedensprozess in Gang gesetzt werden kann, betonte der CDU-Politiker.
Köln - Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat den von der Union vorgeschlagenen Demografie-Solidaritätszuschlag abgelehnt. "Solange der Staat immer noch neue Schulden aufnimmt, braucht es nicht neue Abgaben für Dinge, wo noch nicht klar ist, wofür die ausgegeben werden," so Bahr im Interview mit dem Deutschlandfunk. Da für Bahr der Demografie-Soli-Zuschlag eher mit einer Erhöhung der Steuern gleichkommt, schlägt er Eigenvorsorgen vor, "wie es ja in der Rente mit der Riester-Rente vollzogen ist."
Madrid - Der spanische Fußballverein Real Madrid empfängt im Viertelfinal-Rückspiel am Mittwochabend ab 20.45 Uhr Apoel Nikosia. "Wir müssen den Gegner respektieren, ich werde nicht sehr viel ändern", sagte Real Madrid-Trainer Jose Mourinho in einem Interview. Auch wenn Real Madrid mit seinem 3:0-Sieg im Hinspiel seine Ausgangsposition gesichert hat, will man nicht nur die B-Mannschaft spielen lassen.
Berlin - Verdi-Chef Frank Bsirske hat den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst gerechtfertigt. "Wenn man sich mal vor Augen hält, was unsere Hauptziele in dieser Tarifbewegung waren und wenn man mal das Ergebnis an diesen Zielen jetzt misst, dann muss man sagen, haben wir uns doch in vielen Punkten auch behaupten und durchsetzen können", sagte Bsirske im Interview mit dem Deutschlandfunk. Ein Festbetrag von 200 Euro mehr Gehalt für die unteren Gehaltsgruppen, fiel deshalb von der Agenda, da die Arbeitgeber kategorisch Nein gesagt hatten.
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