Während die zwei Karpfenrassen im permanent gefährlichen Freiland jederzeit ausgeprägte Verhaltensdifferenzen zeigten, kamen diese im Labor nur unter simulierter Gefahr zur Geltung. Die Wissenschaftler warnen daher davor, aus Laborstudien Schlüsse auf die genetischen Hintergründe des Fischverhaltens zu ziehen und plädieren für naturnähere Freilandforschung zur "Persönlichkeit" von Fischen.
(c) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
(c) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH