Bei Messungen in der Bucht seien "relativ hohe Konzentrationen radioaktiver Stoffe im Meeresboden" festgestellt worden, erklärte ein Sprecher der Firma. Die Verschmutzung des Meeres war entstanden, als radioaktives Kühlwasser in den Ozean zurück geleitet wurde. Fast ein Jahr nach der schweren Katastrophe mit den drei Kernschmelzen kämpft die japanische Regierung immer noch mit den Aufräumarbeiten. Regierungsangaben zufolge sind erst fünf Prozent der fast 23 Millionen Tonnen Schutt weggeräumt.
(c) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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