Drei Menschen konnten bereits geborgen werden. Die Zahl der Vermissten reduziert sich so auf sieben. Unter den Toten ist auch ein fünfjähriges Mädchen aus Rimini, deren Schicksal für viel Anteilnahme sorgte. Ihr kranker Vater gilt noch als noch vermisst. Vor drei Wochen waren die Sucharbeiten nach den Toten offiziell eingestellt worden, da das Wrack vom Krisenstab für zu instabil befunden wurde. Vor kurzem wurde die Suche aber wieder freigegeben. Das Schiffswrack war trotz Rissen und ungünstiger Lage nicht wie befürchtet geborsten. Außerdem konnte eine größere Ölpest mit dem erfolgreichen Abpumpen eines großen Teils des Treibstoffes durch eine Spezialfirma verhindert werden.
(c) dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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