Emma Watson: Von Hermine Granger verfolgt?
- geschrieben von Marc Murczak
London - Emma Watson sorgt sich darum, dass man sie unabhängig vom jeweiligen Film immer als Hermine aus 'Harry Potter' wahrnehmen könnte.
Die britische Schauspielerin trat über ein Jahrzehnt hinweg immer wieder als Hermine Granger vor die Kamera und sorgt sich nun nach dem Ende der 'Harry Potter'-Reihe darum, inwieweit sich die Figur auch in zukünftigen Projekten wieder finden könnte. "Ich darf ein verrücktes Mädchen aus dem LA Valley spielen; ein biblisches Mädchen, eine amerikanische High School-Schülerin, ein Mädchen aus dem 18.
Die britische Schauspielerin trat über ein Jahrzehnt hinweg immer wieder als Hermine Granger vor die Kamera und sorgt sich nun nach dem Ende der 'Harry Potter'-Reihe darum, inwieweit sich die Figur auch in zukünftigen Projekten wieder finden könnte. "Ich darf ein verrücktes Mädchen aus dem LA Valley spielen; ein biblisches Mädchen, eine amerikanische High School-Schülerin, ein Mädchen aus dem 18.
Jahrhundert", zählt Watson die "vielen unterschiedlichen" Möglichkeiten im Interview mit der Zeitschrift 'Empire' auf. "Aber es ist immer besorgniserregend: Wird alles, was herauskommt, Hermine sein?"
Doch obwohl sich die 22-Jährige selbst Sorgen darum macht, aufgrund ihrer langjährigen Rolle für andere Filme möglicherweise uninteressant zu sein, erlebt sie mittlerweile viele "unvoreingenommene" Filmemacher, was sie begeistert. "Ich werde wirklich in die Schublade 'nettes, weißes Mädchen aus dem Mittelstand' gesteckt. Aber ich war erstaunt darüber, wie unvoreingenommen die Regisseure im Hinblick darauf waren, wozu ich in der Lage sein könnte", so Watson.
Im Rahmen der Dreharbeiten zu ihrem neuen Film - 'Vielleicht lieber morgen' (Kinostart: 1. November) - hatte sie indes vor allem Spaß mit der Garderobe. "Ich war so nervös, aber es war ein solcher Spaß all diese Kostüme anzuziehen [und] tanzen zu dürfen."
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Doch obwohl sich die 22-Jährige selbst Sorgen darum macht, aufgrund ihrer langjährigen Rolle für andere Filme möglicherweise uninteressant zu sein, erlebt sie mittlerweile viele "unvoreingenommene" Filmemacher, was sie begeistert. "Ich werde wirklich in die Schublade 'nettes, weißes Mädchen aus dem Mittelstand' gesteckt. Aber ich war erstaunt darüber, wie unvoreingenommen die Regisseure im Hinblick darauf waren, wozu ich in der Lage sein könnte", so Watson.
Im Rahmen der Dreharbeiten zu ihrem neuen Film - 'Vielleicht lieber morgen' (Kinostart: 1. November) - hatte sie indes vor allem Spaß mit der Garderobe. "Ich war so nervös, aber es war ein solcher Spaß all diese Kostüme anzuziehen [und] tanzen zu dürfen."
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