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Schweiz: Autofahrer aus Bern und Luzern verursachen die meisten Unfälle
Bern - In der Schweiz haben Autofahrer aus den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Bern und Luzern im vergangenen Jahr die meisten Unfälle mit Toten und Verletzten im Verhältnis zu den registrierten Fahrzeugen verursacht. Das ergab eine Unfallauswertung der "SonntagsZeitung". Am sichersten fuhren die Autofahrer in den Kantonen Uri und Obwalden.Geschrieben am Sonntag, 20 Mai 2012 09:15
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EZB-Rat erhöht Nothilfe für griechische Banken
Geschrieben am Sonntag, 20 Mai 2012 09:03
Frankfurt/Main - Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat der griechischen Notenbank mehr Spielraum für die Liquiditätsversorgung hellenischer Banken gegeben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Bei der Ratssitzung am vergangenen Dienstag sei die Obergrenze für die sogenannte Emergency Liquidity Assistance (ELA) für Griechenland von rund 90 Milliarden Euro auf fast 100 Milliarden Euro heraufgesetzt worden. -
Britischer Vizepremier Clegg fordert Euro-Bonds
Geschrieben am Sonntag, 20 Mai 2012 09:02
London - Der britische Vizepremier Nick Clegg hat Deutschland aufgefordert, dauerhaft mehr Geld für notleidende EU-Partner aufzuwenden. "Eine Einheitswährung kann nicht funktionieren ohne Transferzahlungen", sagte Clegg dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Direkte Überweisungen an andere Regierungen oder gemeinsame Anleihen in Form von Euro-Bonds seien "unvermeidlich", sagte er. -
Medien: Hollande äußert Bedenken gegen Schäuble als Euro-Gruppen-Chef
Geschrieben am Sonntag, 20 Mai 2012 08:58
Paris - Frankreichs neuer Staatspräsident François Hollande hat einem Medienbericht zufolge erhebliche Vorbehalte gegen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble als nächsten Chef der Euro-Gruppe. Hollande ließ die Verantwortlichen in Brüssel nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" wissen, dass er einen deutschen Vorsitzenden der Euro-Finanzminister nur sehr schwer akzeptieren könne. Wenn überhaupt, so der Franzose, müsse Schäuble seinen Job als Bundesfinanzminister aufgeben. -
"Spiegel": Trittin bittet sich Bedenkzeit für Spitzenkandidatur aus
Geschrieben am Sonntag, 20 Mai 2012 08:56
Berlin - Der grüne Konflikt über die Führung des Bundestagswahlkampfs 2013 hat sich weiter verschärft: Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" hat sich Fraktionschef Jürgen Trittin Bedenkzeit bis Ende August erbeten, bevor er erklärt, ob er überhaupt als Spitzenkandidat antritt. Erst ein kleiner Parteitag am 2. September in Berlin soll beschließen, ob die Wahlkampfspitze in einer Urabstimmung bestimmt wird oder sich eine einvernehmliche Lösung finden lässt. Die Parteiführung hat dem "Spiegel" zufolge in einer Sitzung mit den Landesvorständen in der vergangenen Woche auch eine Spitze mit drei Kandidaten ins Spiel gebracht, um eine Urwahl zu vermeiden.